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Der «Tag der Wirtschaft» fand bereits fünf Mal statt und gehört mittlerweile zu den unbestrittenen Höhepunkten des Jahres im Kanton Baselland. Die Wirtschaftskammer Baselland organisiert den traditionellen Anlass. Über 600 Gäste aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft füllen jeweils den Saal bis auf den letzten Platz. Hochkarätige Referenten zu brennenden politischen Themen, musikalische Einlagen und attraktive Showblocks begeistern die zahlreichen Anwesenden. |

Die Erweiterung der Personenfreizügigkeit ist für die Schweizer Wirtschaft zweifellos eine Herausforderung. Die Abkommen mit der EU bieten jedoch gerade auch für die KMU-Wirtschaft in der Nordwestschweiz neue Chancen für Wachstum - sowohl mit den EU-Ländern als auch innerhalb der schweizerischen Binnenwirtschaft. Ein Ja zur erweiterten Personenfreizügigkeit, über die am 25. September abgestimmt wird, bringt solche neue Chancen. Dieses Fazit zogen gestern im KUSPO Pratteln am "Tag der Wirtschaft" der Wirtschaftskammer Baselland hochkarätige Referenten: Nationalrat und Unternehmer Peter Spuhler, die Regierungsräte Adrian Ballmer (Baselland) und Roland Brogli (Aargau), der Unternehmer Bernhard Burgener sowie Nationalrat und Wirtschaftskammer-Direktor Hans Rudolf Gysin. Über 600 Gäste aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft füllten den Saal im KUSPO Pratteln bis auf den letzten Platz.
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Abbau der überbordenden Regulierungsdichte und der administrativen Belastung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU), eine transparente und KMU-freundliche Beschaffungspolitik der öffentlichen Hand sowie eine weiterhin partnerschaftliche Zusammenarbeit von Kanton und Wirtschaft in der Berufsbildung: Diese drei klaren Forderungen der Wirtschaftskammer Baselland standen im Zentrum des «Tages der Wirtschaft», der am Mittwoch Abend, 10. September, zum vierten Mal im Kultur- und Sportzentrum KUSPO in Pratteln mit über 600 Gästen durchgeführt wurde. Die Wirtschaftskammer kündigte gleichzeitig an, die Hauptforderungen mit einer kantonalen Volksinitiative durchzusetzen. Ehrengast und Gastreferent Bundesrat Kaspar Villiger sprach zum aktuellen Thema «Wirtschaft unter dem Druck defizitärer Staatshaushalte» und zeigte dabei in einer breiten «Auslegeordnung» die aktuellen Problemfelder der Schweiz vor allem in finanzieller, wirtschaftlicher, staatspolitischer und sozialer Hinsicht auf. Kaspar Villigers Appell: Mut zum Unpopulären!
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Stabilität und Sicherheit sind für die Schweizer Wirtschaft weltweit von grösster Bedeutung. Dazu leistet die UNO Entscheidendes - ebenso wie zur Verbesserung des Bildungsstandes, der Arbeitsvorschriften und der Infrastrukturen: So hob der Schweizerische Aussenminister, Bundesrat Joseph Deiss, als Gastreferent am heutigen «Tag der Wirtschaft» in Münchenstein - neben einer Vielzahl von wichtigen politischen und sozialen Gründen - auch die wirtschaftlichen Vorzüge eines UNO-Beitritts der Schweiz hervor. Über 600 Gäste aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft folgten der Einladung der Wirtschaftskammer Baselland ins KUSPO Münchenstein, die den «Tag der Wirtschaft» traditionell für die KMU aus Baselland und der Region organisiert hat. Der Anlass stand unter dem Thema «Schweiz-UNO: Bewährte Partnerschaften». Der Basler Regierungsrat Christoph Eymann, Guido Amrein von der ASAG-Gruppe, Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Schneider und Wirtschaftskammer-Direktor, Nationalrat Hans Rudolf Gysin, beleuchteten dabei auch die erfreulich zunehmenden grenzüberschreitenden Partnerschaften und Marktaktivitäten der KMU-Wirtschaft und ihrer Verbände im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich.
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Abbau der überbordenden Regulierungsdichte und der administrativen Belastung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU), eine transparente und KMU-freundliche Beschaffungspolitik der öffentlichen Hand sowie eine weiterhin partnerschaftliche Zusammenarbeit von Kanton und Wirtschaft in der Berufsbildung: Diese drei klaren Forderungen der Wirtschaftskammer Baselland standen im Zentrum des «Tages der Wirtschaft», der am Mittwoch Abend, 10. September, zum vierten Mal im Kultur- und Sportzentrum KUSPO in Pratteln mit über 600 Gästen durchgeführt wurde. Die Wirtschaftskammer kündigte gleichzeitig an, die Hauptforderungen mit einer kantonalen Volksinitiative durchzusetzen. Ehrengast und Gastreferent Bundesrat Kaspar Villiger sprach zum aktuellen Thema «Wirtschaft unter dem Druck defizitärer Staatshaushalte» und zeigte dabei in einer breiten «Auslegeordnung» die aktuellen Problemfelder der Schweiz vor allem in finanzieller, wirtschaftlicher, staatspolitischer und sozialer Hinsicht auf. Kaspar Villigers Appell: Mut zum Unpopulären!
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«Fragen Sie nicht nur, was die Wirtschaftskammer mit ihren regionalen und lokalen Gewerbevereinen für Sie tun kann. Fragen Sie sich auch, was Sie selbst für eine starke Wirtschaftsorganisation im Kanton Baselland tun können»: Mit diesem, an das berühmte Kennedy-Zitat angelehnten Appell an die teilnehmenden KMU-Vertreterinnen und -Vertreter schloss der populäre Ständeratspräsident und Appenzeller Landammann Carlo Schmid gestern Abend im vollbesetzten Saal des Kongresszentrums «Mittenza» den «Tag der Wirtschaft» der Wirtschaftskammer Baselland. Mit dieser Veranstaltung, die von über 500 Mitgliedern der Berufsverbände und der regionalen Gewerbe- und Industrievereine sowie von rund 150 namhaften Gästen aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft besucht wurde, hatte sich der Dachverband der Baselbieter KMU-Wirtschaft zum Ziel gesetzt, Bilanz über die Aktivitäten der vergangenen vier Jahre zu ziehen sowie die Themenschwerpunkte und Ziele der näheren Zukunft aufzuzeigen.
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