Die erste Adresse für die Wirtschaft.

Mobilität & Verkehr

Einsatz für eine KMU-freundliche Verkehrspolitik und für einen vernünftigen Umgang mit der Mobilität.

Die Wirtschaftskammer setzt sich für eine wirtschaftsfreundliche Verkehrspolitik ein. Sowohl der Strassenverkehr als auch der öffentliche Verkehr stossen an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Wirtschaft leidet besonders unter Stau im Strassenverkehr, weil ein Grossteil der Mitarbeitenden dezentral verteilt bei Kunden und auf Baustellen arbeitet. Sie ist deshalb auf möglichst staufreie Strassen und genügend Parkplätze angewiesen. Konkret hat die Wirtschaftskammer einen massgeblichen Beitrag zur Einführung der Gewerbeparkkarte beider Basel geleistet. Zur Lösung des Stauproblems in der Nordwestschweiz setzt sich die Wirtschaftskammer für den Ausbau der A2-Ostangente und die Nutzung der A98 in Deutschland als weiträumige Umfahrung von Basel ein. Für die Region Augst fordert die Wirtschaftskammer ein übergreifendes Verkehrskonzept, inklusive Ortsumfahrung von Augst. Zudem wehrt sie sich gegen den gewerbeunfreundlichen Rückbau der Rheinstrasse in Füllinsdorf. Im Agglomerationsprogramm Basel sieht die Wirtschaftskammer einen wichtigen Faktor für die koordinierte regionale Planung und Umsetzung von Verkehrs- und Infrastrukturprojekten. Das herausragende Projekt des Programms ist sicherlich das sogenannte Herzstück, das die Wirtschaftskammer ebenfalls unterstützt. Neben der freien Fahrt für die Wirtschaft setzt sich die Wirtschaftskammer aber auch den vernünftigen Umgang der Wirtschaft mit der Mobilität ein.

Task Force Anti-Stau

 

Die Wirtschaftskammer hat Einsitz in der regierungsrätlichen Kommission Task Force Anti-Stau. Die Task Force berät die Behörden bei der Umsetzung ihres Auftrags zur Stauverhinderung und -bekämpfung und ist eines der Resultate der vom Volk am 18. Mai 2003 deutlich angenommenen Anti-Stau-Initiative der Wirtschaftskammer. Der Baselbieter Souverän stimmte dem «Anti-Stau-Gesetz» mit über 60 Prozent zu. Präsidiert wird die Task Force von Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser.

Gewerbeparkkarte

Die Wirtschaftskammer setzt sich dafür ein, dass die Baselbieter KMU nicht nur in Basel-Stadt sondern auch in den übrigen Gebieten der Nordwestschweiz und im grenznahmen Ausland diskriminierungsfreien Zugang zu Parkmöglichkeiten während der Arbeitszeit erhalten. Mit der «Gewerbeparkkarte» konnte für die Kantone Baselland und Basel-Stadt unter massgeblicher Mitarbeit der Wirtschaftskammer Baselland bereits eine KMU-freundliche Lösung gefunden werden. Weitere Informationen zur Gewerbeparkkarte finden Sie unter den Downloads (siehe rechts).